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  • Datum: 10.06.2009 - 19.06.2009

Tove Jansson in Bildern – Fotos von Per Olov Jansson und Carl Gustav Hagström

Foto: Carl Gustaf Hagström.

Tove Jansson (1914–2001) gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Autorinnen Finnlands. Für ihr Werk, das in ihrer finnlandschwedischen Muttersprache entstand, erhielt sie weltweit viele Auszeichnungen. Berühmt wurde Tove Jansson mit den Mumins, sie schrieb aber auch Bücher für Erwachsene. Die zauberhaften und poetischen, aber auch sehr „eigenen“ Welten, in denen jedes Individuum sich entfalten kann, machen den besonderen Reiz ihrer Werke aus.

Die Aufnahmen umfassen eine Zeitspanne von über 50 Jahren: Sie entstanden zwischen 1943 und 1994.
Per Olov Jansson (geboren 1920) ist Fotograf und einer der Brüder Tove Janssons. In den 50er-Jahren gründete er mit seinem Bruder Lars ein Unternehmen namens Aerofoto. Per Olov Jansson nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil und präsentierte sein Werk auch in Einzelausstellungen. Seine Fotos von Tove Jansson stammen aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren.
Carl Gustaf Hagström (geboren 1940) studierte in Stockholm Fotografie und war seit 1963 als freier Fotograf tätig. Für renommierte Zeitungen wie z.B. die New York Times fertigte er Fotoreportagen an. Seine Fotoausstellungen waren in Helsinki, Stockholm, Kopenhagen und Paris zu sehen; ferner drehte Hagström Dokumentarfilme. Seine Fotos von Tove Jansson machte er in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren. Sie entstanden teilweise bei Tove Janssons Sommerhaus in den Schären von Porvoo, wo sie viele Sommer mit ihrer Lebensgefährtin Tuulikki Pietilä verbrachte. Weitere Aufnahmen zeigen Tove Janssons Atelier und den Ort ihrer Kindheit, den Helsinkier Stadtteil Skatudden/Katajanokka.

Die Veranstaltung findet in der Reihe Schweben – Träumen – Leben. Tove Janssons Mumin-Geschichten statt. Das Lese- und Ausstellungsprojekt von Kulturhus Berlin e.V., Finnland-Institut, Botschaft von Finnland und dem Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin wird gefördert durch die Jugend- und Familienstiftung Berlin und Svenska kulturfonden i Finland/Finnlandschwedischer Kulturfonds.

Dauer/
Öffnungszeiten:
10. bis 19. Juni 2009
Mo–Fr 8–19 Uhr + zur Langen Nacht der Wissenschaften Sa 13.6.
Ort/Verkehrs-
verbindungen:
Café Weltgeist, Dorotheenstr. 24 (am Hegelplatz), Haus 3, 10117 Berlin-Mitte
Bahnhof Berlin-Friedrichstraße
Mitveranstalter/
Auskunft:

Kulturhus Berlin. Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaft e.V. und Botschaft von Finnland, Berlin
Emma Aulanko, Tel. 030 520 02 60 14





Foto: Carl Gustaf Hagström.

Tove Jansson (1914–2001) gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Autorinnen Finnlands. Für ihr Werk, das in ihrer finnlandschwedischen Muttersprache entstand, erhielt sie weltweit viele Auszeichnungen. Berühmt wurde Tove Jansson mit den Mumins, sie schrieb aber auch Bücher für Erwachsene. Die zauberhaften und poetischen, aber auch sehr „eigenen“ Welten, in denen jedes Individuum sich entfalten kann, machen den besonderen Reiz ihrer Werke aus.

Die Aufnahmen umfassen eine Zeitspanne von über 50 Jahren: Sie entstanden zwischen 1943 und 1994.
Per Olov Jansson (geboren 1920) ist Fotograf und einer der Brüder Tove Janssons. In den 50er-Jahren gründete er mit seinem Bruder Lars ein Unternehmen namens Aerofoto. Per Olov Jansson nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil und präsentierte sein Werk auch in Einzelausstellungen. Seine Fotos von Tove Jansson stammen aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren.
Carl Gustaf Hagström (geboren 1940) studierte in Stockholm Fotografie und war seit 1963 als freier Fotograf tätig. Für renommierte Zeitungen wie z.B. die New York Times fertigte er Fotoreportagen an. Seine Fotoausstellungen waren in Helsinki, Stockholm, Kopenhagen und Paris zu sehen; ferner drehte Hagström Dokumentarfilme. Seine Fotos von Tove Jansson machte er in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren. Sie entstanden teilweise bei Tove Janssons Sommerhaus in den Schären von Porvoo, wo sie viele Sommer mit ihrer Lebensgefährtin Tuulikki Pietilä verbrachte. Weitere Aufnahmen zeigen Tove Janssons Atelier und den Ort ihrer Kindheit, den Helsinkier Stadtteil Skatudden/Katajanokka.

Die Veranstaltung findet in der Reihe Schweben – Träumen – Leben. Tove Janssons Mumin-Geschichten statt. Das Lese- und Ausstellungsprojekt von Kulturhus Berlin e.V., Finnland-Institut, Botschaft von Finnland und dem Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin wird gefördert durch die Jugend- und Familienstiftung Berlin und Svenska kulturfonden i Finland/Finnlandschwedischer Kulturfonds.

Dauer/
Öffnungszeiten:
10. bis 19. Juni 2009
Mo–Fr 8–19 Uhr + zur Langen Nacht der Wissenschaften Sa 13.6.
Ort/Verkehrs-
verbindungen:
Café Weltgeist, Dorotheenstr. 24 (am Hegelplatz), Haus 3, 10117 Berlin-Mitte
Bahnhof Berlin-Friedrichstraße
Mitveranstalter/
Auskunft:

Kulturhus Berlin. Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaft e.V. und Botschaft von Finnland, Berlin
Emma Aulanko, Tel. 030 520 02 60 14





Foto: Carl Gustaf Hagström.

Tove Jansson (1914–2001) gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Autorinnen Finnlands. Für ihr Werk, das in ihrer finnlandschwedischen Muttersprache entstand, erhielt sie weltweit viele Auszeichnungen. Berühmt wurde Tove Jansson mit den Mumins, sie schrieb aber auch Bücher für Erwachsene. Die zauberhaften und poetischen, aber auch sehr „eigenen“ Welten, in denen jedes Individuum sich entfalten kann, machen den besonderen Reiz ihrer Werke aus.

Die Aufnahmen umfassen eine Zeitspanne von über 50 Jahren: Sie entstanden zwischen 1943 und 1994.
Per Olov Jansson (geboren 1920) ist Fotograf und einer der Brüder Tove Janssons. In den 50er-Jahren gründete er mit seinem Bruder Lars ein Unternehmen namens Aerofoto. Per Olov Jansson nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil und präsentierte sein Werk auch in Einzelausstellungen. Seine Fotos von Tove Jansson stammen aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren.
Carl Gustaf Hagström (geboren 1940) studierte in Stockholm Fotografie und war seit 1963 als freier Fotograf tätig. Für renommierte Zeitungen wie z.B. die New York Times fertigte er Fotoreportagen an. Seine Fotoausstellungen waren in Helsinki, Stockholm, Kopenhagen und Paris zu sehen; ferner drehte Hagström Dokumentarfilme. Seine Fotos von Tove Jansson machte er in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren. Sie entstanden teilweise bei Tove Janssons Sommerhaus in den Schären von Porvoo, wo sie viele Sommer mit ihrer Lebensgefährtin Tuulikki Pietilä verbrachte. Weitere Aufnahmen zeigen Tove Janssons Atelier und den Ort ihrer Kindheit, den Helsinkier Stadtteil Skatudden/Katajanokka.

Die Veranstaltung findet in der Reihe Schweben – Träumen – Leben. Tove Janssons Mumin-Geschichten statt. Das Lese- und Ausstellungsprojekt von Kulturhus Berlin e.V., Finnland-Institut, Botschaft von Finnland und dem Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin wird gefördert durch die Jugend- und Familienstiftung Berlin und Svenska kulturfonden i Finland/Finnlandschwedischer Kulturfonds.

Dauer/
Öffnungszeiten:
10. bis 19. Juni 2009
Mo–Fr 8–19 Uhr + zur Langen Nacht der Wissenschaften Sa 13.6.
Ort/Verkehrs-
verbindungen:
Café Weltgeist, Dorotheenstr. 24 (am Hegelplatz), Haus 3, 10117 Berlin-Mitte
Bahnhof Berlin-Friedrichstraße
Mitveranstalter/
Auskunft:

Kulturhus Berlin. Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaft e.V. und Botschaft von Finnland, Berlin
Emma Aulanko, Tel. 030 520 02 60 14





Foto: Carl Gustaf Hagström.

Tove Jansson (1914–2001) gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Autorinnen Finnlands. Für ihr Werk, das in ihrer finnlandschwedischen Muttersprache entstand, erhielt sie weltweit viele Auszeichnungen. Berühmt wurde Tove Jansson mit den Mumins, sie schrieb aber auch Bücher für Erwachsene. Die zauberhaften und poetischen, aber auch sehr „eigenen“ Welten, in denen jedes Individuum sich entfalten kann, machen den besonderen Reiz ihrer Werke aus.

Die Aufnahmen umfassen eine Zeitspanne von über 50 Jahren: Sie entstanden zwischen 1943 und 1994.
Per Olov Jansson (geboren 1920) ist Fotograf und einer der Brüder Tove Janssons. In den 50er-Jahren gründete er mit seinem Bruder Lars ein Unternehmen namens Aerofoto. Per Olov Jansson nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil und präsentierte sein Werk auch in Einzelausstellungen. Seine Fotos von Tove Jansson stammen aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren.
Carl Gustaf Hagström (geboren 1940) studierte in Stockholm Fotografie und war seit 1963 als freier Fotograf tätig. Für renommierte Zeitungen wie z.B. die New York Times fertigte er Fotoreportagen an. Seine Fotoausstellungen waren in Helsinki, Stockholm, Kopenhagen und Paris zu sehen; ferner drehte Hagström Dokumentarfilme. Seine Fotos von Tove Jansson machte er in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren. Sie entstanden teilweise bei Tove Janssons Sommerhaus in den Schären von Porvoo, wo sie viele Sommer mit ihrer Lebensgefährtin Tuulikki Pietilä verbrachte. Weitere Aufnahmen zeigen Tove Janssons Atelier und den Ort ihrer Kindheit, den Helsinkier Stadtteil Skatudden/Katajanokka.

Die Veranstaltung findet in der Reihe Schweben – Träumen – Leben. Tove Janssons Mumin-Geschichten statt. Das Lese- und Ausstellungsprojekt von Kulturhus Berlin e.V., Finnland-Institut, Botschaft von Finnland und dem Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin wird gefördert durch die Jugend- und Familienstiftung Berlin und Svenska kulturfonden i Finland/Finnlandschwedischer Kulturfonds.

Dauer/
Öffnungszeiten:
10. bis 19. Juni 2009
Mo–Fr 8–19 Uhr + zur Langen Nacht der Wissenschaften Sa 13.6.
Ort/Verkehrs-
verbindungen:
Café Weltgeist, Dorotheenstr. 24 (am Hegelplatz), Haus 3, 10117 Berlin-Mitte
Bahnhof Berlin-Friedrichstraße
Mitveranstalter/
Auskunft:

Kulturhus Berlin. Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaft e.V. und Botschaft von Finnland, Berlin
Emma Aulanko, Tel. 030 520 02 60 14