• Category:Visuelle Künste
  • Place:Berlin
  • Date: 12.02.2026 - 19.11.2026
  • Opening:12.2.2026, 18–21 Uhr
  • Opening hours:Di + Do 11–19 Uhr, Sa 12–18 Uhr sowie nach Vereinbarung. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die Ausstellung auch während der Öffnungszeiten zwischendurch für kurze Zeit manchmal nicht komplett besichtigt werden kann. +++ An allen im Bundesland Berlin geltenden Feiertagen sowie in der Woche vor Ostern (30.3.–4.4.2026) und zu einigen Sonderschließzeiten ist das Finnland-Institut geschlossen.
  • Address:Finnland-Institut, Marburger Str. 3 (1. OG), 10789 Berlin
  • Transport links:a) Bus: M19, M29, M46 Europa-Center [100 m] b) U-Bahn: U3 Augsburger Straße [350 m], U1, U3, U9 Kurfürstendamm [400 m]), U1, U2, U3 Wittenbergplatz [600 m] c) S-Bahn / Regionalzüge: Bahnhof Zoologischer Garten [600 m]
  • More information:Tel. 030-40 363 18 90
  • Email:info@finstitut.de
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Visiting Art/ist 2026: Kaarina-Sirkku Kurz – Reaching, Grasping, Wondering

event photo
© Kaarina-Sirkku Kurz, „Supernature“ (2019, Siebdruck auf Pigmentdruck)

AUSSTELLUNG, kuratiert von Mirjami Schuppert.

Im Rahmen des Programms Visiting Art/ist ist am Finnland-Institut 2026 eine Jahresausstellung mit Fotokunst-Werken der deutsch-finnischen Künstlerin Kaarina-Sirkku Kurz zu sehen. Bei den Arbeiten aus den letzten zehn Jahren handelt es sich um Fotografien und auch um auf Fotografie basierende Werke, deren Materialität besonders hervortritt. In den Reihen Supernature, Vom Fremdsein in der Welt und Soft Code löst Künstlerin vielfach die Motive aus ihrer üblichen Umgebung und setzt so bei den Betrachtenden Überlegungen in Gang: Wie geht man mit dem um, was nicht artikuliert werden kann? Wie berührt man, was nicht materiell ist?

Kurz studierte in Bremen, Lahti und Helsinki Fotografie und beendete ihr Studium an der Aalto-Universität mit einem Master-Abschluss. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Berlin.

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Zum Visiting Art/ist-Programm des Finnland-Instituts: Die erste Präsentation fand 2015 statt. Schon damals bot das Programm ausgewählten in Berlin lebenden Künstler*innen aus Finnland die Möglichkeit, ihre Arbeiten dem Publikum des Instituts zu präsentieren. Inzwischen wurde das Format strukturell weiterentwickelt; die Grundidee besteht jedoch weiterhin darin, zeitgenössische Kunst aus Finnland insbesondere Kunstfachleuten vorzustellen, um die internationale Anerkennung und Sichtbarkeit der Künstler*innen zu erhöhen und im besten Fall fruchtbare Folgeprojekte zu bewirken.

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