Colonialism in the North Atlantic. History, Memory, Negotiations

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Detail Veranstaltungsflyer

INTERNATIONALE KONFERENZ, auch im Rahmen des Forum Basiliense. In englischer Sprache.

Veranstaltungsflyer

21.4. 9–18.30 Uhr | Beiträge von Prof. Cordelia Heß/Aarhus Universitet, Miriam Tveit, Erik Wolf, Solveig Wang, Janus Møller Jensen, Oula Seitsonen, Isabell Schürch und Tim Frandy
22.4. 9–17 Uhr  | Beiträge von Jonas HøibakkLucia SantercoleMichael RießlerAnna Hodel & Thomas Fritz MaierKirsten ThistedThea BladtLaurent Goetschel und Martha & Natascha Cerny

Wie selten zuvor stehen Fragen zur Identität und (politischen) Zugehörigkeit bzw. Unabhängigkeit von Ländern, Regionen und indigenen Bevölkerungsgruppen im nordatlantischen Raum auf der globalen politischen Agenda. Als überregionale Kontaktzone war der Nordatlantik jedoch bereits seit dem Mittelalter ein immer wieder umstrittener Raum, der wiederholt in Siedlungs- und Missionsbewegungen entdeckt, „geclaimt“ und verschiedenen politischen Einheiten zugeordnet wurde. Diese historischen Verschiebungen und wechselnden Kontaktkonstellationen zwischen Konflikt und Kooperation fanden und finden über die Jahrhunderte hinweg ihren Niederschlag in ganz unterschiedlichen Medien, Gattungen und Kunstformen und wurden und werden im Rahmen von Nationen- und Regionenbildung und (post-)kolonialen Debatten aufgegriffen.

Wissenschaftler*innen, Nachwuchsforschende und Kulturschaffende möchten den Prozessen dieser Aushandlungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart nachgehen. Teil des Programms wird auch ein studentischer Science Slam mit Beiträgen von Studierenden verschiedener Schweizer Universitäten sein.

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